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Förderkreis Kaiserpfalz Kaiserslautern e.V.
vertreten durch:
Petra Rödler (Vorsitzende)
Erlenbacher Str. 142
67659 Kaiserslautern

Telefon:
06301-5508
E-Mail:
info@kaiserpfalz-kaiserslautern.de

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Pfälzische Volkszeitung vom 3.3.2016

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Höhlenforscher - Foto: Copyright Petra RödlerSpannend wurde es heute beim Besuch von Burgen- und Höhlenforschern aus Deutschland und Österreich, die sich für die "unterirdischen Gänge" unter dem ehemaligen Casimirschloss interessierten. Der Anfrage sind wir gerne nachgekommen.

Wann die Gänge und Keller erbaut wurden, ist nicht belegbar. Wie sie im Laufe der Jahrhunderte genutzt wurden, ist - bis auf die Zeiten der Brauerei Wächter - ebenfalls nicht bekannt. Mit den ersten Erkenntnissen der Spezialisten von heute könnten wir vielleicht etwas Licht ins Dunkel der Geschichte bringen.

Höhlenforscher - Foto: Copyright Petra Rödler

ViereinHöhlenforscher - Foto: Copyright Petra Rödlerhalb Stunden haben sich der Mitarbeiter des oberösterreichischen Landesarchivs und seine Begleiter Zeit genommen und jeden Winkel untersucht.


Das erste Ergebnis überraschend: Alles spricht eher für einen Bau in Zusammenhang mit dem Wasser, nicht für einen Gang, der für Menschen gemacht war, um an eine bestimmte Stelle zu gelangen. Es war höchst spannend, die Forscher zu begleiten. Wir werden nun, gemeinsam mit der Stadt Kaiserslautern, weiterführendes Material zur Verfügung stellen, und warten dann auf einen aufschlussreichen Bericht über den Sinn und Zweck der unterirdischen "Gänge".

Seit über einem Jahr bereits forscht Manfred Gauda aus Kaiserslautern in den unterirdischen Gängen, um Klarheit über ihre Verwendung und Entstehung zu bekommen. Das Zusammentreffen der Fachleute heute führte zu einem regen Austausch untereinander. Sie werden weiter im Kontakt bleiben und am Ende weiß Kaiserslautern vielleicht wann, warum und wie dieses unterirdische Sysetm entstanden sein könnte. Es bleibt spannend...

Rückblick auf einen gelungenen Tag: Danke an alle Besucherinnen und Besucher, die so zahlreich gekommen sind, Hechte geangelt und gemeiselt haben.

Unser besonderer Dank gilt den Helferinnen und Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre: Stadtwerke (SWK) für die Trinkwasserbar, Jugendfeuerwehr für das Wasser, Foto Bleh für die Selfie-Box mit den tollen Fotos.

Quelle: Die Rheinpfalz

Luftaufnahme Anna WojtasNachdem der erste Bauabschnitt zur Sicherung und Erlebbarmachung der historischen Fundament- und Mauerzüge an Domos (kaiserliches Wohnquartier) und Burgmauer im Herbst letzten Jahres abgeschlossen werden konnte, wurde vor einigen Tagen, weithin erkennbar durch den neu errichteten Baukran, mit der Fortführung der Arbeiten begonnen.

Dieser neue Bauabschnitt umfasst die bauliche Ergänzung der Domos nach Norden mittels Stampfbetonwänden, zur Darstellung der ursprünglichen Ausmaße (19 x 25 m) dieses ehedem überaus beeindruckenden Bauwerks.

Eine Besonderheit hierbei ist das Material Stampfbeton, das, vor allem in früheren Zeiten vielfach verwendet, neuerdings aufgrund seiner besonderen Ästhetik und Wirkung eine Renaissance erfährt. Neues und altes Mauerwerk sowie der Stampfbeton, der in seiner Farbigkeit und in der Höhe der einzelnen Schichten Bezug auf den Sandstein nehmen soll, werden sich zu einem harmonischen Gesamtbild fügen, bei Ablesbarkeit des historischen Befundes, auf die größter Wert gelegt wird.

Tag des offenen Denkmals 2015Handwerk ist unter anderem das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals am 13. September. Der Förderkreis Kaiserpfalz Kaiserslautern e.V. greift das Thema auf und nimmt es zum Anlass, mit Aktionen und Wissenswertem von 14 bis 17 Uhr zu informieren.

Programm:

Informationen über die Kaiserpfalz und ihre Geschichte, die Bau- und Handwerkstechniken des Mittelalters sowie das Projekt "Wasser für die Stadtmitte".

Die Jugendfeuerwehr Kaiserslautern baut den Kaiserwoog (natürlich mit echtem Wasser). Mit Glück angelt man auch den Lautrer Hecht aus dem Woog.

Die Stadtwerke Kaiserslautern (SWK) bauen eine Trinkwasserbar auf und wir zapfen echtes Lautrer Wasser.

Bei der Foto-Aktion kann man sich mit dem gefangenen Hecht fotografieren lassen.

Quelle: Pfälzische Volkszeitung

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